Teichfolien & Schwimmbadfolien

Nur 1a Qualitäts-Teichfolien (z.B. Sika, Firestone) + gute, faire Preise.


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Schwimmbadfolien - Freibadabdichtungen und Hallenbadabdichtungen. Farbe: adriablau

44010160  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R adriablau. qm     18,95 €
44011160  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R adriablau. qm     22,50 €
44014160  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE adriablau
mit rutschhemmender Oberfläche.
qm     22,50 €
44015160  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE adriablau
mit rutschhemmender Oberfläche.
qm     26,50 €

Schwimmbadfolien - Freibadabdichtungen und Hallenbadabdichtungen. Farbe: hellblau

44017170  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R hellblau. qm     18,95 €
44018180  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE hellblau
mit rutschhemmender Oberfläche.
qm     22,50 €

Schwimmbadfolien - Freibadabdichtungen und Hallenbadabdichtungen. Farbe: grün

44019190  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R grün. qm     18,95 €
44020110  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE grün
mit rutschhemmender Oberfläche.
qm     22,50 €

Schwimmbadfolien - Freibadabdichtungen und Hallenbadabdichtungen. Farbe: beige

44020120  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R beige. qm     18,95 €
44030130  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE beige
mit rutschhemmender Oberfläche.
qm     22,50 €

Schwimmbadfolien - Freibadabdichtungen und Hallenbadabdichtungen. Farbe: weiß

44040140  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R weiß. qm     18,95 €
44050150  Info  Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE weiß
mit rutschhemmender Oberfläche.
qm     22,50 €

Schwimmbadfolien - Zubehör

44200100  Info  Vlies biozid qm     7,85 €
44200102  Info  Vlies biozid ganze Rollen qm     6,85 €
44200110  Info  Sika Gard zur Desinfektion des Untergrundes 0.5 liter 64,50 €
44200113  Info  Verbundprofil PVC-beschichtet außengekantet, Eckprofil 5/5 cm 90° 1 m 6,50 €
44200114  Info  Verbundprofil PVC-beschichtet innengekantet, Eckprofil 5/5 cm 90° 1 m 6,50 €
44200118  Info  Verbundprofil PVC-beschichtet, Fixierstreifen 10 cm breit 1 m 5,70 €
44200120  Info  Flüssigfolie adriablau 1 liter 35,00 €
44200130  Info  Quellschweißmittel 1 liter 24,90 €
44200133  Info  Quellschweißmittel 5 liter 99,00 €
44200140  Info  Spritzflasche 200 ml Stück 7,80 €
44200143  Info  Spritzflasche mit Pinsel 500 ml Stück 12,90 €

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R adriablau.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R adriablau.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE adriablau
mit rutschhemmender Oberfläche.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE adriablau
mit rutschhemmender Oberfläche.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R hellblau.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE hellblau
mit rutschhemmender Oberfläche.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R grün.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE grün
mit rutschhemmender Oberfläche.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R beige.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE beige
mit rutschhemmender Oberfläche.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-R weiß.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.
Bilder zu Teichfolien und Teichbau.

Bilder zu Teichfolien und Teichbau.


Schwimmbadfolie mit Gewebe 1,6 mm Sikaplan WP 3150-16-RE weiß
mit rutschhemmender Oberfläche.

Bitte beachten Sie die Arbeitsanweisungen und Verlegevorschriften von Sika unter www.netmeile.com/schwimmbadfolien/produktdatenblatt/sikaplan_wp_3150-16_r-re.pdf und www.netmeile.com/schwimmbadfolien/foto/artikel/arbeiten/verlegeanweisung.pdf.

Wichtiger Hinweis für die Verlegung der Sika Schwimmbadfolien: Die Dichtungsbahnen besitzen eine glänzende Seite, das ist die Rückseite! Diese glänzende Rückseite ist nicht UV-stabilisiert.

Frei- und Hallenbadabdichtungen
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE

ALLGEMEINES:
Sika arbeitet seit über 40 Jahren erfolgreich im Abdichtungssegment Schwimmbad. Von hier aus wurde auch innovativ das erste PVC-P Abdichtungssystem erfolgreich auf den Markt gebracht. Mit der neu entwickelten Dichtungsbahn Sikaplan
® WP 3150-16 R/RE bieten wir eine leistungsfähige Grundlage für die Schwimmbeckenabdichtung in Frei- und Hallenbädern. Eine Besonderheit der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist die Verstärkung der Dichtungsbahn mit neuem Synthesegewebe und einer höheren Materialdicke von 1,6mm. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist nach der Konstruktionsnorm DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) anwendbar und ist nach der Produktnorm 13967 CE zertifiziert. Mit der Sikaplan® Dichtungsbahn WP 3150-16 R/RE werden Planern, Bauherren und Anwendern Produkte in die Hand gegeben, welche ihnen ermöglichen Schwimmbecken wirtschaftlich sowie optisch anspruchsvoll auszukleiden. Therapeutisch bzw. medizinisch genutzte Bäder sowie Wellenbäder bedürfen einer gesonderten Anfrage und Freigabe.

Folgenden Anforderungen hat die Abdichtung zu genügen:
- Die Abdichtung muss widerstandsfähig gegenüber den zu erwartenden Beanspruchungen sein und sie sollte während der Einbau- und Gebrauchsphase eine dauerhafte Wasserdichtigkeit gewährleisten.
- Die Abdichtung muss einfach und wirtschaftlich einzubauen sein.
- Die fertig verlegte Abdichtung muss ästhetischen Bedürfnissen gerecht werden.
- Die Kunststoffdichtungsbahn soll reinigungs und unterhaltsfreundlich sein.

Diese Kriterien wurden bei der Entwicklung der Sikaplan® WP 3150-16 R/RE Schwimmbecken- Abdichtungen zu Grunde gelegt und werden Sie während dem Einbau sowie in der Nutzungsphase überzeugen. Sikaplan® WP 3150-16 R/RE hat eine hohe Witterungsstabilität und verrottet nicht. Sie weist eine gute chemische Beständigkeit auf und ist dauertemperaturbeständig bis +32°C Wassertemperatur.

PLANUNG:
Für die Realisierung von funktionstüchtigen Schwimmbecken sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
- Sorgfältige Planung (inkl. Detailpläne)
- Frühzeitige System- und Materialwahl
- Detailliertes Leistungsverzeichnis
- Koordination und Überwachung der
Arbeitsausführung
- Jährliche Unterhalts- und Reinigungsarbeiten Schwimmbecken-Abdichtungen sollen von Fachleuten geplant und durch spezialisierte
Abdichtungsunternehmen eingebaut werden. So stellen Sie sicher, dass Sie eine Anlage erhalten, die Ihnen jahrelang Freude bereitet.
Das Sika Abdichtungssystem für Schwimmbecken beinhaltet folgende Komponenten:
- Abdichtungsträger (tragende Beckenkonstruktion bestehend oder Neubau)
- Druckfreie Entlastung
- Ausgleichs- und Drainageschicht
- Kunststoffdichtungsbahn Sikaplan® WP
- Anschlüsse für die Armaturen
- Randabschlüsse

Normen und Richtlinien:
- DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen)
- DIN 19643 (Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm und Badebeckenwasser)
- KOK Richtlinien (Richtlinien im Bäderbau)
- DIN 1055 (Lastenannahmen für Bauten)
- DIN 4108 (Wärmeschutz im Hochbau)
- KSW Empfehlung (Kunststoffmaterialien im Schwimm- und Badebereich)
- DIN 51097 (rutschhemmende
Eigenschaften im Nass- und Barfußbereich)

Abdichtungsträger:
Die tragende Beckenkonstruktion muss dem
Wasserdruck statisch soweit genügen, dass die Schwimmbeckenabdichtung nicht infolge von Verformungen und Setzungen beschädigt wird. Der Untergrund muss sauber und eben sein. Mögliche Unebenheiten oder Fugen sind vorgängig
auszuebnen und eventuell mehrfach zu
spachteln. Gut geeignet sind Produkte aus dem Sika Sortiment Betoninstandsetzung. Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfektion mit der
Lösung Sikagard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Bei kritischen Untergründen (z.B. Polyesterharzbecken oder Butykautschukanstriche) sind Trennlagen
einzuplanen. Vor dem Beginn der eigentlichen Abdichtungsarbeiten
ist der Untergrund durch den Verleger
abzunehmen. Damit sind die Voraussetzungen für eine ästhetische Verlegung von Sikaplan® WP gegeben.

Druckfreie Entlastung:
Um mögliches, hinter die Abdichtung gelangendes Wasser (Kondenswasser) abzuleiten, muss eine druckfreie Entlastung erstellt werden. Die Entlastungsbohrungen Durchmesser mind. 20 mm) sollen je nach Beckengrösse mehrmals angeordnet und im Bereich der Beckenentleerung bzw. am tiefsten Punkt der Beckensohle angeordnet werden. Im Bereich von Grundwasser sind objektspezifisch spezielle Vorkehrungen zu treffen. Stehendes Wasser, welches nicht abgeleitet wird, kann Schwefelgase erzeugen, die durch die Kunststoffdichtungsbahn hindurch diffundieren. Diese Gase können mit Metallen im Wasser zu dunklen Metallsulfiden reagieren, die sich
auf der Oberfläche der Abdichtung ablagern. Metalle können durch die Wasseraufbereitung oder durch Metallleitungen ins Schwimmbeckenwasser
gelangen.

Ausgleichs- und Drainageschicht:
Der zum Einsatz gelangende, weiße Polyestervlies (Sikaplan® W Felt 300 PES) weist ein Flächengewicht von 300 g/m2 auf. Es gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Kunststoffdichtungsbahn vor mechanischen Beschädigungen. Die Ausgleichs- und Drainageschicht ersetzt jedoch nicht die oben umschriebene Untergrundvorbereitung. Durch die Drainagefähigkeit des Sikaplan® W Felt 300 PES wird mögliches Kondenswasser zum tiefsten Punkt, zur druckfreien Entlastung geleitet. Das Sikaplan® W Felt 300 PES wird direkt auf die vorbehandelte Beckenkonstruktion verlegt und mit Sikaplan® C 733 auf den Untergrund geklebt. Aus ästhetischen Gründen wird das Vlies stumpf gestoßen und nicht überlappt verlegt.

Verlegesystem mit Hohlkehle:
Sikaplan® WP wird in einzelnen Bahnen lose auf die Ausgleichsschicht verlegt, 8 cm überlappt und mittels Heißluft thermisch verschweißt. Schweißnähte sind mit PVC Paste zu sichern. Die Einteilung der Kunststoffdichtungsbahnen ist so zu planen, dass möglichst wenige Schweißnähte entstehen. Im Normalfall wird die Abdichtung zuerst an die Wändflächen montiert. Danach werden die horizontalen Flächen verlegt und die Wandabdichtung auf die Bodenfläche aufgeschweißt. Beim Übergang Boden/Wand ist ein Radius von 2–3 cm (Vorspann) einzuhalten. Durch den zunehmenden Wasserdruck bei der Befüllung wird die Abdichtung an den Untergrund gedrückt und somit auch gespannt. Die Bodenabdichtung sollte im Randbereich mit Hasko Hammerschlagnieten im Abstand von 30 cm befestigt werden. Bei Kanten, Kehlen und zur Zwischenfixierung wird die Kunststoffdichtungsbahn an zuvor installierte Verbundbleche geschweißt bzw. geheftet. Die Verbundbleche werden mit ca. 2 mm Fuge verlegt und mit rostfreien Nageldübeln befestigt. Die Nageldübel sind bündig im Blechstreifen zu versenken, damit die Nägelköpfe beim Aufschweißen der Kunststoffdichtungsbahn sich nicht abzeichnen. Es ist darauf zu achten, dass die Kunststoffdichtungsbahn nicht von scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden kann. Ist aus technischen Gründen ein Verkleben der Kunststoffdichtungsbahn erforderlich, wird der Kontaktklebstoff Sikaplan C 733 als Montagehilfe eingesetzt.

Lagerung:
Sikaplan® WP 3150-16 R/RE ist auf der Baustelle vor Witterungseinflüssen zu schützen. Bei trocken gelagerten und sauberen Dichtungsbahnen lässt sich die Nahtvorbereitung auf ein Minimum beschränken.

Anschlüsse für die Armaturen:
Besondere Beachtung ist der einwandfreien Eindichtung aller Durchführungen (Düsen, Skimmer, Halterungen usw.) zu schenken. Sämtliche Anschlüsse müssen mit rostfreien, Los-/Festflanschen ausgeführt werden (länderspezifische Normen oder Richtlinien, z.B. DIN 18195 Teil 7/9 sind zu berücksichtigen). Der Festflansch muss bündig im Beton eingebaut sein, damit ein ebener, wasserdichter Anschluss ausgeführt werden kann.

Randabschlüsse:
Randabschlüsse werden mit Sikaplan® WP Verbundblechen ausgeführt. Je nach Abschlussdetail werden die Bleche entsprechend gekanntet und an der Beckenkonstruktion hinterlaufsicher befestigt.
Durch Überschweißen der Verbundblechstreifen mit der Sikaplan® WP Kunststoffdichtungsbahn sowie dem Aufbringen einer elastischen Kittfuge aus schwimmbadtauglichen Silikon wird der Randabschluss fertig gestellt.

Rutschsicherheit:
Trittflächen von Treppen und Standstufen werden zur Erhöhung der Rutschsicherheit mit Sikaplan® WP 3150-16 RE ausgebildet. Bodenflächen von Nichtschwimmer-Becken oder ähnliche sind mit Sikaplan® WP 3150-16 RE abzudichten. Die maximale Neigung soll 10 % nicht übersteigen.

Reinigung des Bauwerks:
Schlussreinigung: Nach vollendeter Arbeit ist die gesamte Abdichtungsfläche mit Wasser und Schwamm oder Lappen sauber zu reinigen. Vor der Erstbefüllung ist die Abdichtung mit im Fachhandel erhältlichem, für PVC-P Abdichtungen geeignetem Desinfektionsmittel nach Vorgaben des Herstellers, zu behandeln.
Im Bedarfsfall können Sie sich auch an den technischen Service der Sika wenden. Unsachgemäße Pflege und Desinfektion der Abdichtung kann zu bakteriellem Befall führen. So entstandene optische Veränderungen sind kein Grund zu Beanstandung. Bitte beachten Sie die Pflege- und Betriebsanleitung für Sikaplan Schwimmbadabdichtungen.

Allgemeine Verarbeitungshinweise:
Detaillierte Hinweise zur Verarbeitung sind dem Leitfaden für PVC Sikaplan® WP Dichtungsbahnen zu entnehmen. Probeschweißungen sind täglich durchzuführen, um die exakten Schweißparameter zu ermitteln. Hilfs- und Maßlinien sind möglichst mit weichem Bleistift anzuzeichnen und immer vor dem Verschweißen zu entfernen. Wasserfeste Filzstifte und Kugelschreiber sind nicht geeignet. Als Schlagschnurfarbe wird eine helle Farbe empfohlen. Schwarze Schuhsohlen, schwarze Kabel oder sonstige Gegenstände, die Abfärbungen auf der Kunststoffdichtungsbahn hinterlassen, sind zu vermeiden. Beim Verlegen der Kunststoffdichtungsbahnen ist darauf zu achten, dass keine Knicke entstehen.

Vlies biozid (Schutzvlies)

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

Polsterung/Trittfreundlichkeit:
Als Polsterung und/oder Trittfreundlichkeit kann fleece 300 biozid von mindestens 3 mm Dicke mit 300 g/m² Flächengewicht eingesetzt werden. fleece 300 biozid hat polsternde, aber keine glättende Wirkung, es wird je nach Dicke stumpf gestoßen oder überlappt. Überlappungen und Stöße können sich bedingt durch den späteren Wasserdruck abzeichnen. Sollen andere Vliese eingesetzt werden, müssen sie von der Anwendungstechnik freigegeben werden und vor der Verlegung der Dichtungsbahn desinfiziert werden.

Vlies biozid ganze Rollen

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

Polsterung/Trittfreundlichkeit:
Als Polsterung und/oder Trittfreundlichkeit kann fleece 300 biozid von mindestens 3 mm Dicke mit 300 g/m² Flächengewicht eingesetzt werden. fleece 300 biozid hat polsternde, aber keine glättende Wirkung, es wird je nach Dicke stumpf gestoßen oder überlappt. Überlappungen und Stöße können sich bedingt durch den späteren Wasserdruck abzeichnen. Sollen andere Vliese eingesetzt werden, müssen sie von der Anwendungstechnik freigegeben werden und vor der Verlegung der Dichtungsbahn desinfiziert werden.

Sika Gard zur Desinfektion des Untergrundes

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

0,5 Liter Gebinde wird mit Wasser verdünnt und ergibt dann ca. 12 Liter.
Bei normal saugfähigen Untergründen reichen die 12 Liter ca. für ein Becken in der Größe von 4 x 8 m, 1,50 m tief.

Untergrundbehandlung und Schutzlagen:
Der entsprechend den Anforderungen vorbereitete Untergrund muss zur Desinfikation mit der Lösung Gard SB entsprechend den Angaben behandelt werden. Vor der Verlegung der WP 3100-15R oder WP 3100-15RE ist das fleece 300 biozid auf die zuvor desinfizierte Abdichtungsfläche zu verlegen. Diese beiden Arbeitsgänge sind immer auzuführen und sind Bestandteil des Abdichtungssystems.

Verbundprofil PVC-beschichtet außengekantet, Eckprofil 5/5 cm 90°

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

Hier wird die Schwimmbadfolie angeschweißt.
Z. B. oben für dem Beckenrand.

Fixierungen:
Die mechanische Befestigung der Auskleidung im Becken erfolgt mit Formteilen bzw. Winkeln aus beschichtetem Verbundblech Typ Laminated metal blue5098 bzw. Laminated inox blue5098. In allen Becken werden die oberen waagerechten Formteile und die senkrechten Winkel zuerst befestigt. Bei Renovierungsarbeiten dient die Auskleidung einer eventuellen Überlaufrinne mit Verbundblech als obere Randbefestigung. Bei neuen Anlagen mit z. B. keramischen Rinnen oder dergleichen erfolgt die obere Befestigung an Kantenwinkeln mit Anschlussmöglichkeiten für eine Feuchtraumisolierung. Die Verbundblech-Formteile werden je nach baulichen Erfordernissen mit einer Schlagschere zugeschnitten und auf der Kantenbank gefertigt. Die Befestigung erfolgt mit Spreiznieten, Durchmesser 5 mm, Länge mindestens 16,5 mm, die Länge ist gegebenenfalls von den baulichen Verhältnissen abhängig. Die Abstände der Nieten sollen gleichmäßig sein und 15 cm nicht überschreiten. Um ein gutes Anliegen der Winkelschenkel am Bauwerk zu erzielen, sind die Abkantungen für Kehlwinkel mit 95°, bei Kanten mit 85° vorzunehmen. Die unteren Winkel (Beckenboden, Standstufen) werden beim Vorspannen gebraucht und später am Becken befestigt.

Verbundprofil PVC-beschichtet innengekantet, Eckprofil 5/5 cm 90°

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

Hier wird die Schwimmbadfolie angeschweißt.
Z. B. für innen auf dem Beckenboden.

Fixierungen:
Die mechanische Befestigung der Auskleidung im Becken erfolgt mit Formteilen bzw. Winkeln aus beschichtetem Verbundblech Typ Laminated metal blue5098 bzw. Laminated inox blue5098. In allen Becken werden die oberen waagerechten Formteile und die senkrechten Winkel zuerst befestigt. Bei Renovierungsarbeiten dient die Auskleidung einer eventuellen Überlaufrinne mit Verbundblech als obere Randbefestigung. Bei neuen Anlagen mit z. B. keramischen Rinnen oder dergleichen erfolgt die obere Befestigung an Kantenwinkeln mit Anschlussmöglichkeiten für eine Feuchtraumisolierung. Die Verbundblech-Formteile werden je nach baulichen Erfordernissen mit einer Schlagschere zugeschnitten und auf der Kantenbank gefertigt. Die Befestigung erfolgt mit Spreiznieten, Durchmesser 5 mm, Länge mindestens 16,5 mm, die Länge ist gegebenenfalls von den baulichen Verhältnissen abhängig. Die Abstände der Nieten sollen gleichmäßig sein und 15 cm nicht überschreiten. Um ein gutes Anliegen der Winkelschenkel am Bauwerk zu erzielen, sind die Abkantungen für Kehlwinkel mit 95°, bei Kanten mit 85° vorzunehmen. Die unteren Winkel (Beckenboden, Standstufen) werden beim Vorspannen gebraucht und später am Becken befestigt.

Verbundprofil PVC-beschichtet, Fixierstreifen 10 cm breit

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

Hier wird die Schwimmbadfolie angeschweißt.
Z. B. für innen auf dem Beckenboden.

Fixierungen:
Die mechanische Befestigung der Auskleidung im Becken erfolgt mit Formteilen bzw. Winkeln aus beschichtetem Verbundblech Typ Laminated metal blue5098 bzw. Laminated inox blue5098. In allen Becken werden die oberen waagerechten Formteile und die senkrechten Winkel zuerst befestigt. Bei Renovierungsarbeiten dient die Auskleidung einer eventuellen Überlaufrinne mit Verbundblech als obere Randbefestigung. Bei neuen Anlagen mit z. B. keramischen Rinnen oder dergleichen erfolgt die obere Befestigung an Kantenwinkeln mit Anschlussmöglichkeiten für eine Feuchtraumisolierung. Die Verbundblech-Formteile werden je nach baulichen Erfordernissen mit einer Schlagschere zugeschnitten und auf der Kantenbank gefertigt. Die Befestigung erfolgt mit Spreiznieten, Durchmesser 5 mm, Länge mindestens 16,5 mm, die Länge ist gegebenenfalls von den baulichen Verhältnissen abhängig. Die Abstände der Nieten sollen gleichmäßig sein und 15 cm nicht überschreiten. Um ein gutes Anliegen der Winkelschenkel am Bauwerk zu erzielen, sind die Abkantungen für Kehlwinkel mit 95°, bei Kanten mit 85° vorzunehmen. Die unteren Winkel (Beckenboden, Standstufen) werden beim Vorspannen gebraucht und später am Becken befestigt.

Flüssigfolie adriablau

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.



Quellschweißmittel

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

Für ca. 40 m Naht, muß mit Flüssigfolie abgesichert werden.

Quellschweißen (sollte nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden)

Allgemeines
Beim Quellschweißen sind die trockenen, sauberen Verbindungsflächen mit Quellschweißmittel anzulösen und unter Druck zu verbinden. Quellschweißen ist auf offenen Baustellen eine zuverlässige und einfache Verbindungsmethode. In geschlossenen Räumen ist die Verwendung von Quellschweißmitteln bedingt erlaubt (siehe Merkblatt über den Umgang mit Tetrahydrofuran). Es darf nur unverdünntes Original Quellschweißmittel (THF) verwendet werden.

Ausführung der Quellschweißung:
Zum Quellschweißen wird das Quellschweißmittel mit einem ca. 5 cm breiten, ungeleimten Flachpinsel, Borstenlänge ca. 4 cm, in die Überdeckung in Längsrichtung eingebracht. Die obere und untere Bahn müssen in einem Zug angelöst werden und sollen, zum Beispiel mit der Hand, leicht zusammengedrückt werden. Dabei lässt sich durch leichten Druck mit der Handkante gleichzeitig auch die Schweißbreite begrenzen. Das Quellschweißmittel soll nicht überdosiert werden, damit es nicht hinter der Naht verlaufen beziehungsweise sich nicht ungewollt verteilen kann. Die Verschweißbreite soll nach allgemeinen Vorschriften bei mindestens 5 cm Nahtüberdeckung 3 cm betragen. Bei Verlegetemperaturen unter + 5° C ist das Vorwärmen des Schweißbereiches mit einem Heißluftgerät erforderlich.

Quellschweißmittel 5 Liter

Laut Verlegeanleitung Sika Schwimmbadfolien.

Für ca. 40 m Naht, muß mit Flüssigfolie abgesichert werden.

Quellschweißen (sollte nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden)

Allgemeines
Beim Quellschweißen sind die trockenen, sauberen Verbindungsflächen mit Quellschweißmittel anzulösen und unter Druck zu verbinden. Quellschweißen ist auf offenen Baustellen eine zuverlässige und einfache Verbindungsmethode. In geschlossenen Räumen ist die Verwendung von Quellschweißmitteln bedingt erlaubt (siehe Merkblatt über den Umgang mit Tetrahydrofuran). Es darf nur unverdünntes Original Quellschweißmittel (THF) verwendet werden.

Ausführung der Quellschweißung:
Zum Quellschweißen wird das Quellschweißmittel mit einem ca. 5 cm breiten, ungeleimten Flachpinsel, Borstenlänge ca. 4 cm, in die Überdeckung in Längsrichtung eingebracht. Die obere und untere Bahn müssen in einem Zug angelöst werden und sollen, zum Beispiel mit der Hand, leicht zusammengedrückt werden. Dabei lässt sich durch leichten Druck mit der Handkante gleichzeitig auch die Schweißbreite begrenzen. Das Quellschweißmittel soll nicht überdosiert werden, damit es nicht hinter der Naht verlaufen beziehungsweise sich nicht ungewollt verteilen kann. Die Verschweißbreite soll nach allgemeinen Vorschriften bei mindestens 5 cm Nahtüberdeckung 3 cm betragen. Bei Verlegetemperaturen unter + 5° C ist das Vorwärmen des Schweißbereiches mit einem Heißluftgerät erforderlich.

Spritzflasche 200 ml

Spritzflasche 200 ml für Quellschweißmittel und Flüssigfolie.

Spritzflasche mit Pinsel 500 ml

Spritzflasche mit Pinsel 500 ml für Quellschweißmittel.
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