Übersicht Teichfolien

Hier finden Sie Info zum Teichbau, Schwimmteichbau und Poolbau.

Teichfolie schwarz - Qualitäts PVC Teichbahnen. - Länge: 7 m - Breite: 2 m

Teichfolie schwarz 1,5 mm

Preis des Artikels: 6,85 € / qm






Teichfolie PVC schwarz 1,5 mm

Einsatzgebiete: Abdichtung künstlicher Seen und Teiche.


Bitte verlegen Sie zum Schutz Ihrer Teichfolie ein Teichvlies.

Tiefe mit Vlies 300g/m² bis ca. 2,20m,Tiefe mit Vlies 500g/m² bis ca. 3,00m.Tiefe mit Vlies 1000g/m² bis ca. 4,00m.

Teichfolie auf Maß für Sie gefertigt, verspricht dauerhaft Freude an der Teichabdichtung.

Diese Teichfolie können Sie mit Heißluft verschweißen, Quellschweißen oder mit PVC Folienkleber verarbeiten.

• uv-stabilisiert
• alterungsbeständig
• verrotten nicht
• frostsicher
• cadmium- und bleifrei
• wurzelfest
• schnelle problemlose Verarbeitung
• große Reißdehnung
• hohe Reißkraft
• große Flächendruckfestigkeit
• nicht bitumenbeständig
• resistent gegen alle natürlichen in Grundwasser und Böden vorkommenden aggressiven Stoffe

Teiche werden nicht nur zur Verschönerung von Gartenanlagen, öffentlichen Anlagen sowie für die Speicherung von Brauchwasser (Feuerwehrteiche, Bewässerungsteiche) angelegt, sondern ersetzen auch Tieren und Pflanzen die Zufluchts- und Vegetationsstätten, die der Natur durch Baulandgewinnung verloren gingen.

DER TEICH – ein Ökosystem:
Ein Teich, ob natürlich entstanden oder künstlich erstellt, ist ein Ökosystem, welches aus nichtlebenden Teilen, den Biotopfaktoren und den Lebewesen, der Biozönose, besteht. Charakteristisch für alle Systeme ist, dass die verschiedenen Komponenten zueinander in einem ganz bestimmten Beziehungsverhältnis stehen. Wenn wir einen Teich oder ein Biotop bauen, stellen wir eine Menge von Teilen (Wasser, Mineralsalze, Seerosen, Wasserschnecken, Steine, usw.) zueinander. Die entstehenden Beziehungen zwischen den Teichbestandteilen entwickeln in der Folge über verschiedene Stadien ein relativ stabiles Teich-Ökosystem.

Standorte von Feuchtbiotopen und
Gartenteichen:
Als Standorte kommen sonnige wie schattige Stellen in Betracht. Im Schatten wachsen Wasserpflanzen und Algen weniger stark. An der Sonne hingegen ist die Vegetation üppiger. Bei der Standortwahl sind Teichgrösse, Teichtiefe und späterer Verlauf der Wasseroberfläche zu berücksichtigen. Uferpartien und Böschungen können optimal gestaltet werden.

Bepflanzungen:
Für einen naturnahen Teich sollten ausschließlich standortgemäße Pflanzen, d.h. Arten, welche in dieser Gegend natürlich vorkommen, verwendet werden. Die Natur ist unser bester Lehrmeister. Das Ausgraben von Wildpflanzen ist vielerorts – für gewisse Arten überall verboten. Erkundigen Sie sich in jedem Falle vorerst beim Naturschutzamt über die Vorschriften. An der tiefsten Stelle wird mit der Bepflanzung direkt in die Überdeckungsschicht begonnen. Wer Abwechslung liebt, wende eine Bepflanzung in Töpfen an.
Es gibt 3 Zonen bei der Bepflanzung: Tiefwasser-, Flachwasser- sowie Uferzonen.

Tiere:
Ein naturnaher, frisch angelegter Teich stellt für viele Tierarten ein wahres Paradies dar, da in diesem Raum anfänglich die Nahrungskonkurrenz fehlt. Es ist erstaunlich wie schnell Tiere in den neuen Lebensraum einwandern und einfliegen. Viele Wasserinsekten erscheinen von weit entfernten Feuchtgebieten. Grundsätzlich kann daher auf das Einsetzen von Tieren verzichtet werden, da sie sich nach wenigen Jahren von selbst einfinden. Wer Tiere aussetzen will, wende sich an einen Fachmann (bitte Naturschutzbestimmungen beachten). Wenn Fische ausgesetzt werden, ist für genügend Frischwasserzufuhr zu sorgen. Es ist zu bedenken, dass Fische durch Wühlarbeiten am Boden schaden, und Raubfische natürliche Feinde von Kleinamphibien sind und Laich und Larven fressen.
Lurche, Frösche und viele Krötenarten sowie Wasserinsekten ziehen besonnte Standorte vor.

Schutzmaßnahmen für Kinder !
Der Biotopeigentümer haftet für seinen Teich und hat entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Das betrifft zum einen mechanische Schutzvorrichtungen zur Abwendung potenzieller Gefahren. Zur Vermeidung von Unfällen im Bereich des Teiches, ist jedoch vor allem das Gespräch mit den Nachbarn zu suchen, die Kinder haben. Kinder sind auf die Gefahren, Eltern darüber hinaus auf ihre Sorgfaltspflicht, hinzuweisen.
Naturnahe Gartenteiche zeigen an ihren flachen Ufern eine meist üppige Vegetation, welche von unerwünschtem Betreten abhält. Durch dichte Heckenpflanzen kann die Barrierewirkung noch verstärkt werden. Trotzdem sollten bei Teichen, zu welchen Kinder unbeaufsichtigt Zutritt haben, zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen werden, da diese durch falsches Reagieren auch in relativ seichtem Wasser ertrinken können.
Bewährt hat sich als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung das Anbringen von Zäunen, welche in verschiedenen Höhen und Maschenweiten im Fachhandel erhältlich sind.

Folgende Maßnahmen sind möglich:
- Umzäunung mit einem 90 cm hohen Maschendrahtzaun (Maschenweite max. 5 cm). Der Zaun lässt sich durch eine geeignete Bepflanzung in kurzer Zeit optisch kaschieren.
- Einlegen eines Drahtgitters unter der Wasseroberfläche, Maschenweite 4 cm.
- Uferpartien nicht als "Spielstrände" gestalten.
- Grill- und Picknickplätze nicht unmittelbar am Wasser anlegen.
- Wo der Zugang zum Wasser durch üppige Bepflanzung unübersichtlich ist, auf das Anlegen von Sitzgelegenheiten verzichten.
- Wassertiefen an den Randpartien auf 20 cm beschränken, das heißt keine steil abfallenden Uferzonen entstehen lassen.
- Durch Anbringen von Rettungsutensilien wie Rettungsringe, -stangen auf die Gefahr aufmerksam machen. Das gilt besonders für größere und große Anlagen.

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